
7. Juli 2025
Kein ganzes Jahr nach dem offiziellen Projektstart liegen für die Fragebögen und Haarwurzelproben jeweils bereits über 300 Einsendungen vor.
Eine erste Probenbasis und Fragebögen aus einem Pilotprojekt lagen bei Überreichen des Zuwendungsbescheids am 17. Juli 2024 bereits vor und dürften die Europäische Innovationspartnerschaft Agrar überzeugt haben, das Vorhaben ab dem 1. August 2024 über drei Jahre hinweg zu fördern. Seitdem hat sich die Anzahl der eingesendeten Haarwurzelproben und Fragebögen fast verdoppelt. Zur Jahreshauptversammlung des VSP am 5. April 2025 konnte ein Zwischenstand von etwa 300 Haarwurzelproben und 280 erfassten Fragebögen verkündet werden. Anfang Juli überschritt dann auch die Anzahl der Fragebögen die 300er Marke.

Die 304 Fragebögen stammen überwiegend aus Schleswig-Holstein. Doch auch aus den anderen Bundesländern erreichen die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Einsendungen.
Demnach leben Schleswiger Kaltblutpferde auch in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.
Das Kulturgut Schleswig-Holsteins begeistert auch überregional seine Menschen.
International schlägt das Projekt ebenfalls Wellen: Pferdebesitzer aus Dänemark, Finnland, Niederlande und Schweden nehmen mit ihren Schleswigern an der Untersuchung teil. Ermöglicht wird das durch die englischsprachige Version des Fragebogens und die tatkräftige Unterstützung der Schleswiger-Züchter untereinander selbst über Ländergrenzen hinweg!
Foto: Pferdegespann in Neumünster – K.Kuhlmann
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